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Kaiserreiche, Eroberer und Ansiedler

| Wallfahrtskirchen
mit zwiebelförmigen Kuppeln auf den Hügeln sind typisch
für Dolenjska. Wenn sich zu viele Pilger im Inneren drängten,
wurden die Kanzel und der Altar im Freien gebraucht. Solche
Kanzeln und Altäre können Sie in Stopno, Tr¹ka Gora, Golobinjek,
und ®alostna gora bewundern. |
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Die Römer besaßen eine
Garnison in Trebnje, es bestehen jedoch feste Beweise, daß die Leute
hier schon lange vor den Römern lebten. Das Dolenjska Museum in
Novo mesto stellt unschätzbare Funde von Schmuck, Waffen und Geschirr,
verziert mit Vogelund Menschenfiguren aus. Vergessen Sie sich nicht
den Hallstatt-Helm, der spektakulär mit der Axt eingeschlagen wurde,
anzusehen.
Die slawischen Vorfahren
der heutigen Slowenen sind im 6 Jh. auf dieses Gebiet gekommen.
Das Land, daß sie besiedelten, gehörte bis 1918 verschiedenen europäischen
Kaiserreichen, auch den Karolingern und zuletzt den Habsburgern.
Im 15. und 16. Jh. griffen
die Ottomanen Türken dieses Gebiet immer wieder an. In dieser Zeit
wurden Festungen gebaut, die Schlösser wurden durch steile Dächer
und Eckbastionen geschützt. Im 17. Jh. baute fremdes Adel hier Schlösser.
Doch das Gebiet blieb im Grunde slowenisch und im 18. Jh. erblühten
die slowenische Kunst und Literatur.
Die Kirche war bedeutend
im Leben dieses Landes, deshalb sind die Kirchen bedeutende Kennzeichen.
Viele Kirchen deuten barocken Stil, sind jedoch gotischen Ursprungs.
Schauen Sie sich die Fresken wie auch die feinen und zurückhaltenden
barocken Altarbilder an: z.B. in Mirna (siehe links), in ©entrupert,
in Vesela gora (siehe S. 7) und in Stopièe (siehe Landkarte A).
Die gewölbten Decken sind öfters mit delikaten Blumenkränzen gefärbt.
Sollte die Kirche gesperrt sein, öffnet sie Ihnen der Pfarrer oder
der näheste Nachbar.
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